Kulturarena – Sommer mit Highlights

Ein großer Dank gilt unserer Blogger – Freundin Villa von Jenalebt. Über den neuen Blogeintrag von heute haben wir gehört, dass es schon Karten für die diesjährige Kulturarena in unserer schönen Heimatstadt gibt. Ein sicheres Zeichen für den nahenden Sommer!!!

Da hat Confiture auch sofort nachgeschaut und wäre fast aus den Latschen gekippt – einer unserer Superstars kommt!!! Die absolut bezaubernde, hinreißende Asa, eine nigerianisch-französische junge Dame, die Sommermusik vom Feinsten bietet.

Quelle: Asa official website

Eine anregende Mischung aus Funk, R&B, Reggae und Soul, gepaart mit Rhythmen ihrer nigerianischen Wurzeln. Sie singt in Englisch und in Yoruba, die Texte poetisch, politisch und seeeehr emanzipiert, jedenfalls für nigerianische Verhältnisse. Das erste Album war schon ein voller Erfolg, im Februar erschien das zweite: “Beautiful Imperfection” und war ebenfalls sofort gekauft.

Am 18.08. 2011 also auf der Kulturarena in Jena.

Hier ein kleiner Vorgeschmack, einer unserer Lieblings – Ohrwürmer:

Asa \”Fire on the mountain\”

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Gutes tun und darüber sprechen

Das hat die Presse getan und heute in der hiesigen Zeitung über unsere Benefizaktion zum “Jour du Macaron” berichtet.

Wir sind schon heute stolz auf das Ergebnis und freuen uns natürlich, wenn wir demnächst wissen, was an Spenden zusammen gekommen ist.

Für alle Interessierten, hier der Artikel:

Wir sagen DANKE an alle, die sich mit ihren Spenden an unserer Aktion beteiligt haben und so zum Erfolg beitragen!

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französisches Kulturgut – Macarons

Ein Macaron ist kein Keks sondern ein luftiger, süßer Hauch.

Das kleine, fragile Gebäck ist eine Versuchung, außen knuspriges Mandel – Baiser und innen eine zartschmelzende Ganache.

Genau genommen stammen die Macarons aus Italien. Katharina di Medici hat sie zu ihrer Hochzeit mit dem Herzog von Orleans von ihrem Koch erfinden lassen.

Zu wirklichem Ruhm sind sie jedoch erst in den letzten Jahren gekommen. Die sehr elegante Patisserie „Ladurée“ und der mehrfach ausgezeichnete Patissier Pierre Hermé, beide in Paris ansässig, haben den Macarons zu weltweitem Durchbruch verholfen. So pilgern jedes Jahr unzählige Touristen in die Stadt an der Seine um die kleinen Köstlichkeiten zu erstehen.

Seit einiger Zeit sind Macarons auch bei uns bekannt. In der Patisserie des Berliner KaDeWe oder bei Breuninger in Stuttgart werden sie jeden Tag selbst gemacht. Nachdem ich selbst einige Rezepte mit mal mehr mal weniger Erfolg probiert habe, bin ich bei Christophe Felder gelandet. Wenn man sich ganz streng an das Rezept hält und seinen Herd gut kennt, kann man mit viel Geduld und viel Übung ganz gute Erfolge erzielen. Das Wichtigste ist, sich darauf einzulassen. So luftig und zart die Macarons sind, so viel Demut, Präzision und Passion fordern sie beim Zubereiten.

Dafür wird man aber auch belohnt! und nichts bietet einem eine größere Experimentiermöglichkeit. So habe ich im letzten Jahr, Macarons mit dunkler Schokolade und grünen Oliven zubereitet.

Zum Internationalen Tag des Macarons gibt es sie mit Lavendel, schwarzem Pfeffer und Orangenblüten.

Wenn das Frühjahr da ist, denke ich an Rhabarber oder frische Erdbeeren.

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Maurice-Edmond, Curnonsky, Bibendum

Ein Buch hat es auf meine literarische Wishlist geschafft:

“Curnonsky oder das Geheimnis des Maurice-Edmond-Sailland”.

Quelle: amazon

Kaum einem ist der Name Maurice-Edmond oder seine Synonyme Curnonsky oder Bibendum bekannt.

Der Mann, genannt Curnonsky gilt als Begründer der modernen Restaurantkritik. Er war der erste, der für den Reifenspezialist Michelin eine Kolumne über Essen und Reisen verfasste, recht bald mit der Unterschrift Bibendum – so heißt bis heute das dicke Michelinmännchen. Daraus entstand dann der eigentliche Restaurantführer Guide Michelin.

Über diesen „Prince élu de gastronomes“ hat die Antiquitätenhändlerin und Gartenarchitektin Inge Huber eine Biographie mit oben genanntem Titel geschrieben.

Das, was schon verraten wurde, hört sich vielversprechend an – vielleicht werde ich ja alsbald damit beschenkt :)

Ein Ausspruch von Curnonsky lautete: „In einer Wohnung gibt es nur zwei unerlässliche Dinge: den Esstisch und das Schlafzimmer.“

Braucht es mehr Worte…?

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Ola España!

Gute Freunde schenkten uns im letzen Jahr eine Ausgabe der SpainGourmetTour, einem sehr hochwertigen Magazin für Essen, Wein und Reisen. Es wird vom spanischen Tourismussekretariat 3 Mal im Jahr ausgegeben. Es gibt auch eine Ausgabe in deutscher Sprache, neben Spanisch und Englisch. Die Beiträge sind exzellent recherchiert, die Photos ansprechend und von hohem künstlerischem Wert und die Themenauswahl sucht ihresgleichen im Vergleich zu gängigen Food -und Lifestyle Magazinen.

Die aktuelle Ausgabe, mit der wir liebenswürdigerweise wieder beschenkt wurden, beschäftigt sich unter anderem mit dem roten Gold – Safran, dem Vergären von Weißwein in Eichenfässern vor der Reifung und einem Feature über María José San Román, einer Expertin im Umgang mit Safran. Dazu gibt es eine Menge exquisiter Rezepte, mit einfachen und außergewöhnlichen Zutaten. Ich freu mich schon darauf, Eis aus Erdmandelmilch herzustellen, dazu gibt es ein wundervolles Rezept.

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