Über Confiture de Vivre
Wie wurde Confiture de Vivre zu Confiture de Vivre und wer steckt dahinter?
Mein Lieblingsmensch und ich sind in den letzten Jahren viel gereist. Meistens gingen die Reisen in den Süden Frankreichs, ins Roussillion. Mittlerweile ist dieser Landstrich zu unserer zweiten Heimat geworden und wir verbringen jeden Urlaub dort.
Unsere Zukunft sehen wir dort. Bis dahin wird wohl noch etwas Zeit vergehen. Ein solcher Schritt will gut durchdacht sein. Die Zeit bis dahin wird Confiture de Vivre die hiesige Verbindung in unsere zweite Heimat sein, mit viel französisch inspirierten Gerichten aber auch mit dem Guten aus der ersten Heimat.
So ist Confiture de Vivre das süße Extrakt, das Beste aus allen “Früchten”, aus dem Süßen des Lebens.
Das Motto von Confiture de Vivre ist: “Das Irdische in Ehren halten”.
Unter der Obhut von Confiture de Vivre ist nun “abricots et pêches” foodography entstanden. Nachdem mein Liebster so oft von mir gedrängt wurde: “mach doch bitte ein Photo vom Essen” und wir dabei zumeist sehr unterschiedliche Bildideen hatten, probiere ich mich jetzt in der foodography. Mein Mann wird mit Honestlyphotos weiterhin interessante Menschen und beeindruckende Landschaften festhalten.
Ich freue mich über Anregungen und Fragen, Rezeptideen, Fachwissen zum Thema “Auswandern nach Frankreich” und geistreiche Kommentare. Wenn dabei der gute Ton gewahrt bleibt, freue ich mich, die Kommentare für alle Interessierten anzubieten.
Bisous, Sandy
Wer gern noch mehr über mich wissen möchte, darf jetzt weiterlesen…
Ich bin von Oliven und Anchovis besessen, wahrscheinlich werde ich im nächsten Leben als südfranzösische Olive wiedergeboren.
Ich trage immer eine Schürze in der Küche.
In meinem Essen finden sich keine Rosinen.
Ohne Espresso und Zeitung am Morgen kann mein Tag nicht anfangen.
Wenn mich ein Buch richtig fesselt, dann lese ich nicht, sondern fresse es.
Ich kann ohne Punkt und Komma über Essen reden.
Im Kochen und Backen finde ich Kontemplation, beides hat für mich therapeutischen Charakter.
Ein gutes Essen kann für mich nicht ohne Dessert enden, auch auf die Gefahr, dass ich danach platze.
Ich bin davon überzeugt, ich habe schon mal als Bauersfrau im Roussillon gelebt.
Ich empfinde eine tiefe Liebe zu meinem südfranzösischen Schmortopf.
Ich bin der Meinung, Kochbücher kann man nie genug haben.
Ich denke, ich hätte das Zeug dazu, ein ganz passables Kochbuch zu schreiben.
Ich würde gern mal mit Ulrich Wickert in Südfrankreich über die Märkte schlendern und dann hemmungslos kochen.
Ich habe keine grünen Daumen, selbst Kräutertöpfe müssen in Wochenabständen neu gekauft werden.
Ich gehe nicht ohne Krimi (Okay, oder Kochbuch oder …Buch) zu Bett.
Ich rege mich gern mal auf, auch über Dinge, die ich nicht ändern kann.
Ich würde gern melken können.
Ich liebe Aufsitzrasenmäher (leider gibt es bisher kein passendes Grundstück dafür).
Ich habe eine Schwäche für Mi-Cho-Ko’s und Carambars.
Ich bin ein Fan abgerundeter Ecken.
Beim Öffnen einer frischen Dose Espressobohnen, möchte ich am liebsten in die Dose kriechen.
to be continued…










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