Œufs en cocotte oder – wie zaubere ich noch fix eine hübsche Idee zum Osteressen

Die letzten Tage war ich beruflich wieder ordentlich „on the road“ – von einem zum anderen Auftraggeber, auf der Strecke gelegen und wieder Fusseln an den Mund gequatscht – was der Job nun mal so mit sich bringt.

Wenn ich an solchen Tagen nach Hause komme, passiert nicht mehr viel Weltbewegendes – einfach nur noch die Dienstklamotte abwerfen, in die Schluffi-Hose steigen (ja, ich brauch das manchmal und es belästigt das Auge meines Mannes nicht – er hat auch eine und ich liebe sie) und was schönes Essen.

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alles wird sich ändern…

…wenn wir groß sind. Oder? Wie ist das jetzt bei mir? Verändere ich mich, bleibe ich gleich? Geht beides parallel? Eine neuerliche philosophische Annäherung an dieses Thema trieb mich die letzen Tage um. Von der Welt der Sprechenden durch meine garstige Stimmbandentzündung abgeschnitten, begab ich mich auf den Weg der inneren und äußeren Katharsis.

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