Miesmuscheln in Sauce Escabeche

„Das sieht auch für die kommenden Tage nicht anders aus!“

Pierre zuckt die Schultern, wie er es immer macht, egal, ob sich etwas Schönes oder weniger Schönes ankündigt.

„Dann bleibt die Küche bei mir weiter kalt.“  

Mir fällt schon was ein. Die tropischen Temperaturen, die auch nachts das Thermometer nicht unter 26 Grad fallen lassen, führen bei mir nicht nur zu Schlaflosigkeit, sondern zugleich auch zu neuen Rezeptideen für erfrischende Speisen und Getränke. 

Vom Markt habe ich einige Karotten mitgebracht, ein paar Fenchelknollen vom letzten Spaziergang mit dem Hund. Bald wird der Fenchel blühen, dann werden die Blüten gesammelt, in mühevoller Kleinarbeit abgezupft und getrocknet. Die zarte Anisnote ist perfekt zu Fisch. Gegrillte Makrelen fülle ich damit und es ist unvergleichlich gut. 

la Canicule – Hitze ohne Ende 

Die erste Affenhitze des Jahres, in Frankreich la Canicule genannt, hat uns fest im Griff. Im Briefkasten steckte bereits der erste Flyer, der dazu aufruft, ausreichend zu trinken, nach den älteren Nachbarn zu schauen und bloß vorsichtig in der Garrigue zu sein. So schnell entzünden sich Feuer und dann breiten sich wahnsinnig schnell aus, wenn der Wind dazu weht. 

Tagsüber klettert das Thermometer auf fast 40 Grad. In der großen Hitze im Sommer 2019 konnte ich problemlos innerhalb weniger Stunden Tomaten und Aprikosen trocknen. Das ist zwar ein hübsches kulinarisches Add-on, gleichzeitig aber ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Es ist zu heiß aber vor allem zu trocken. 

nicht eiskalt, kühlend muss es sein 

Ich liebe kalte Suppen und ich liebe sie besonders mit einer schönen Säure. Die erfrischt, gut gekühlt und lässt Platz und macht Appétit auf einen leckeren Fisch vom Grill. Miesmuscheln in Sauce Escabeche rufen laut „Hallo Sommer, du kannst bleiben!“

Die Sauce Escabeche ist auch in der französischen Küche seit langem ein Klassiker. In der Zubereitung für die Muscheln habe ich sie einfach gestreckt, sie ist flüssiger und die Miesmuscheln dominieren. Für eine Portion extra Frische nehme ich reichlich Blattpetersilie. 

Die geschmackliche Tiefe verstärkt sich, wenn man die Muscheln in der Sauce Escabeche über Nacht im Kühlschrank durchziehen lässt.

Also ran an den Sommer!

Bon appétit!

Miesmuscheln in Sauce Escabeche

für 4 Personen zum Apéritif

1 kg Miesmuscheln, geputzt, ergibt ca. 250 g reines Muskelfleisch

1 Schalotte, gepellt, fein gehackt

1 Lorbeerblatt

6 Pfefferkörner

2 Knoblauchzehen, geschält, nur zerdrückt

2 Karotten, geputzt, in feine Stücke geschnitten

1/2 Fenchelknolle, geputzt, fein gehackt, das Grüne zur Deko

100 ml Essig, z.B. Muscat de Rivesaltes oder ein hochwertiger Weißweinessig 

1 TL Salz

60 ml Olivenöl

200 ml Wasser 

1/2 Bund glatte Petersilie 

 

Zubereitung 

Schalotte, Knoblauch, Karotten und Fenchel in Olivenöl anschwitzen. Keine Farbe nehmen lassen. Mit Essig ablöschen und das Wasser dazugeben. 

Salz, Pfeffer und Lorbeerblatt in den Sud geben. Alles für 15-20 min köcheln lassen, dann beiseite stellen. Wenn er abgekühlt ist, nochmals abschmecken. 

Die Miesmuscheln in wenig Wasser mit einer Prise Salz in einem Topf bei mittlerer Hitze garen. Hat man direkt Meerwasser zur Hand, dann darin garen und das Salz weglassen.

Das Garen geht in der Regel sehr schnell. Aufpassen, dass die Hitze nicht zu stark ist, ansonsten denaturiert das Eiweiß und die Miesmuscheln zerfallen flockig. 

Die Miesmuscheln abgießen, abkühlen lassen und aus den Schalen nehmen. Das Muskelfleisch in den Sud geben. Im Kühlschrank einige Stunden, am besten über Nacht, durchziehen lassen. 

Zum Servieren das Grün vom Fenchel und die Petersilie hacken. Auf die Miesmuscheln in Escabeche geben und in vorgekühlten Schalen genießen.

 

 

 

 

 

 

Madame Sonne und Monsieur Mond – stärkende Geschichten für kleine und große Kinder fast jeglichen Alters

Wie wäre es, sich einfach mal wieder zurückzulehnen und eine Geschichte erzählen zu lassen? Mit Vergnügen! 

Weil Teilen einfach noch schöner ist als Für-sich-zu-behalten, gibt es stärkende Geschichten für alle! 

Für unsere Patentochter wollte wir ein sinnvolles Geschenk überlegen, von dem sie lange etwas hat. Die Zeiten sind für uns alle unwirsch, ob nun mit oder ohne Pandemie und ein Stück liebevolles Ritual, wie das Geschichtenerzählen oder Geschichtenanhören, kann Klein und Groß einfach gut tun. 

So sind die Figuren Madame Sonne und Monsieur Mond hier in Frankreich entstanden, die ganz viel miteinander verbindet und die gleichzeitig so unterschiedlich sind. Sie erzählen ihre Geschichten aus dem Leben und warum ganz oft ein Unterschied einen Unterschied machen kann. 

Zur ersten Geschichte „wenn Madame Sonne Geburtstag hat und Unterschiede so schön sein können“ geht es hier zum Anhören

Viel Freude beim Entdecken! 

 

Olivenbrot mit gefüllten Zucchiniblüten

„Das brauche ich gar nicht erst probieren. So wird das nichts!“ Ich könnte heulen, helfen wird es wohl trotzdem nichts. 

„Was jammerst du denn?“ 

„Ach man, das ist doch zu blöd!“ Noch ein ganz kleines bisschen wimmern und der Gatte nimmt mich bestimmt auf den Schoß. 

Wir stehen beide in der Küche an der Tür nach draußen. Der obere Teil der Tür, die hier Porte fermière genannt wird und zu der ich gern Pferdetür sage, steht weit geöffnet. Der Himmel ist verhangen von dichten, fett mit Feuchtigkeit gefüllten Wolken. Die Luft hängt schwer über unserem Dorf. Von Süden droht bereits weitere klamme Düsternis. 

„Das Brot kann ich vergessen.“ Richtung Süden sieht man kaum noch unsere Katharerburg Château d’Aguilar. Ins wabernde Dunkelgrau ist sie eingepackt, kaum sichtbar die alten Mauern. Ich wende mich zu meiner Arbeitsfläche in der Küche. Küchenwaage und Mehltüte stehen stramm und warten auf ihren Einsatz.

„Der Marin macht mich echt fertig. Immer rauscht er genau zur unpassenden Zeit ran.“ Mir klebt meine Bluse schon am Körper. Dass der Wind s schnell dreht, war nicht vorherzusehen. Auch la météo hat nichts gemeldet. 

„Ja, mit einer krachenden Kruste wird’s wohl nichts werden.“ Der Liebste zuckt die Schultern. „Aber dir fällt bestimmt was ein.“ Er grinst. „Und das wird bestimmt auch sehr lecker.“ Seine Vorfreude ist nicht zu übersehen. 

Wenn der Wind von Süden kommt, vom Meer, dann bringt er uns regelmäßig hohe Luftfeuchtigkeit, labbriges Baguette und mir schlaff runter hängende Haare. 

„Dann wird aus Kruste einfach fluffig, oder?!“ Ich bin wieder obenauf, gerade ist mir die Idee gekommen. Anstatt ein knuspriges Brot zu backen, werde ich ein weiches, flauschiges Olivenölbrot backen, mit schwarzen Oliven und einem frischen Belag. 

Die Zucchiniblüten lachen verheißungsvoll aus der Schüssel. Ziegenfrischkäse ist auch noch da. Zusammen mit Pistou, einer würzigen Kräutersauce, ähnlich dem italienischen Pesto, gibt das eine schmackhafte Füllung. Nur kommt an ein Pistou kein Käse. Die gelben Zucchini sind küchenfertig gepickelt. Schon einige Tage zuvor habe ich die mit Muscat de Rivesaltes Essig und Salz eingelegt. 

Das griffige Weizenmehl Blés de variétés anciennes von Les Maîtres de Mon Moulin ist genau richtig für ein solches Brot. Herrlich wird der Teig aufgehen und sich dann zu einem gleichmäßigen Teig verkneten lassen. Die Mischung aus alten Weizensorten macht sehr bekömmliches Brot. Der Brotteig bekommt reichlich Olivenöl und eine Handvoll klein gehackte schwarze Oliven ohne Stein und bekommt dadurch Kraft. 

Der Belag kann ganz nach Geschmack aussehen. Im Sommer sind Tomaten und Anchovis wunderbar. Dann passt das Brot auch gleich zu einem Apéritif.

Rezept für das Olivenbrot
Zutaten für ein Brot für 4 Personen zum Apéritif
300 Weizenmehl 
1 TL Zucker
1 TL Salz
1 Hefewürfel 
4 EL Olivenöl
150 ml lauwarmes Wasser
1 Handvoll schwarze Oliven ohne Stein, gehackt 

 

Zubereitung

Mehl mit Zucker und Salz in einer Schüssel mischen. Die Hefe zerbröseln und in 150 ml lauwarmen Wasser auflösen, dann zum Mehl geben. Olivenöl zugeben und alles zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt mindestens 30 Min., besser noch 1 Stunde, gehen lassen.

Backofen auf 220 Grad Ober-/ Unterhitze (Umluft: 200 Grad) vorheizen. Die gehackten Oliven zum Teig geben, dann den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche durchkneten. Zu einem 2-3 cm dicken Fladen ausrollen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und zugedeckt weitere 15 Min. gehen lassen.

Fladen belegen und noch etwas Olivenöl darüber geben. 

Für ca. 20 Min. backen. Die Backzeit kann variieren, je nachdem, wie der Backofen arbeitet.

Aus dem Ofen nehmen und lauwarm servieren. 

Bon appétit!

 

 

 

 

Frühlingssalat mit glasierten Radieschen, Radieschen-Pesto, Fèves und Petits pois

„Verstehst du das!?“, der Gatte legt die Stirn in Falten und dann die Hand ans Ohr. Da ist es auch schon wieder ruhig. Zumindest fast. Die Tramontana kreischt wieder so vom Mont Tauch herunter, dass die Durchsage vom Dorffunk nur in Fetzen zu uns getragen wird. Die altersschwachen Lautsprecher krächzen ja immer ein bisschen mit Frosch im Hals und wie nach einem Abend Whisky mit einer Schachtel Gauloises. Wenn der Wind dazu vom Berg kommt, bleiben die Durchsagen löchrig wie ein Sieb. Die letzten Takte der alten okzitanischen Hymne se canta verklingen im Rauschen. 

„Es ist Montag.“ Ich bin sofort hellwach. „Markttag! Das passiert mir nicht noch mal!“

„Was?“ Der Liebste hat große Fragezeichen im Gesicht.

„Ich muss unbedingt zu Rudy! Ich hoffe sehr, er hat heute genügend Fèves und Petits pois aus seinem Garten dabei.“ Die Betonung liegt auf ge-nü-gend. Insgeheim habe ich meine Wünsche schon beim Gemüse-Universum bestellt und hoffe, sie wurden an unseren Gemüsehändler weitergeleitet. Die Woche zuvor haben tatsächlich ein paar alte Damen ihre Körbe so unverschämt gefüllt, dass für mich nichts mehr bleibt. Rudy schaut mich bedröppelt an und knirscht leise „Es ist nichts mehr da. Tut mir  leid.“ Ein ganz kurzes Nicken mit dem Kopf in die Richtung der nimmersatten beiden Damen, die ihre riesigen Bastkörbe nach Hause tragen. „Nächste Woche wieder…“

Heute ist nächste Woche und ich eile mit meinem Bastkorb und einem Kopf voll neuer Rezeptideen runter ins Dorf.

‚Nicht nochmal! Nicht mit mir! Heute ist mein Tag!‘ Ich sehe mich bereits auf den Stufen vor dem Haus sitzen, Erbsen puhlen, Fève aus den Schalen fummeln und ein Glas Wein nach 11 Uhr genießen. Die Kirchturmuhr schlägt 9:30 Uhr. Gut, ich bin früh dran. Am Postamt die Straße runter, an der Schule um die Ecke gebogen und schon bin ich da. Die Platanen geben dem frischen Gemüse und Rudy noch ein wenig schattige Kühle.

‚Nur zwei, Glück gehabt, Sandy!‘ sag ich mir und kann nicht umhin, ein bisschen obenauf zu sein. Nur zwei Personen. Der leicht durchgeknallte Daniel, der, wie immer, seinen rostigen, grünen Landrover mitten am Marktplatz parkt. Der trägt bereits stolz sowohl den Einkaufskorb als auch das bis zum Bauchnabel geöffnete Hemd und lamentiert mit der Dame neben ihm über die Qualität der Artischocken. 

Ich sehe Grün und stoße ein innerliches Hallelujah aus. Der Gemüse-Gott oder auch Rudy, das ist ja das Gleiche, haben mich erhört. Drei Kilo Bohnen und zwei Kilo Erbsen wandern in den Korb, dazu ein Bund Radieschen. Wie immer fragt Rudy „Und, noch ein bisschen Petersilie dazu?“ Er zupft von einem der großen Bünde zwei Handvoll ab und legt sie vorsichtig zu meinen Schätzen. Dann folgt unser Ritual, wir wünschen uns ‚Bonne journée et à la semaine prochaine‘, ich mache mich an meinen Lieblingsplatz in der Küche und Rudy an seine Gemüsewaage. 

Frühlingssalat mit glasierten Radieschen, Radieschen-Pesto, Fèves und Petits pois

Zutaten für 2 Personen

150 g Getreide-Mischung mit Linsen und Reis

1 Bund Radieschen

400 g Bohnen – in Deutschland unter Saubohnen oder dicke Bohnen bekannt (mit Schale, vor dem Puhlen)

300 g junge Erbsen (mit Schale, vor dem Puhlen)

Zubereitung 

Der Frühlingssalat ist eine Mischung aus Dinkel-und Weizen, zusammen mit Linsen und schwarzem Reis. Die Mischung bekomme ich hier in der Bio-Abteilung vom Supermarkt. Nach Anleitung kochen. 

Das Bund Radieschen wird gewaschen, geputzt, eventuell halbiert. In einer Pfanne dann 20 g Butter zergehen lassen, die Radieschen dazu geben, einen halben Teelöffel Salz und einen  Teelöffel Zucker dazu und dann mit Wasser bedecken. Für 12-15 min köcheln lassen. 

Die grünen Blätter der Radieschen werden mit Olivenöl, Pininenkernen, geriebenem, getrockneten Ziegenkäse und etwas Salz und Pfeffer zu einem Pesto verarbeitet. 

Bohnen und Erbsen aus den Schalen entfernen. Zunächst die Bohnen 3 min blanchieren, dann abschrecken und die inneren Häutchen entfernen. 

Die Erbsen für einen min blanchieren, abschrecken und beiseite stellen. 

Das Pesto zur Getreide-Mischung geben und die Bohnen und Erbsen unterheben. Mit den glasierten Radieschen anrichten. 

 

Salat mit Wildspargel, wildem Rucola, Limonomedica und geriebenem Ziegenkäse demi-sec

C’est le printemps! Es ist Frühling! Spätestens Anfang März seit sich die ersten wilden Spargelspitzen durch ihr stachlig-kratziges Gestrüpp gekämpft haben, ist hier in unserem Dorf allen klar – der Frühling ist da.

Während ich im Homeoffice sitze, wandern draußen schon die ersten Handvoll Spargel vorbei, getragen von stolzen Pflückerinnen. Das heißt für mich, ab nach draußen in die Garrigue, wenn es um Wildspargel geht, schenkt man sich hier nichts. Als wir das Haus kauften, zeigte mir der Makler die Stellen um unser Haus, wo vereinzelt Spitzen sprießen. Verraten hat er seine Stellen nicht, nur, dass sein Omelette tellement très bon sei. 

Das hat mich erst so richtig rausgefordert, long Story short – ich habe seit zwei Jahren meine eigenen Geheimplätze ☺️ Besonders viel Gestrüpp rundherum schützt oft vorm Finden und hält die Vorsichtigen ab. Ich sehe wie ein Luchs und tune meine Augen auf Spargel-Blick. 

Nach unserem zehntägigen inneren Frühjahrsputz gelüstet es mich noch mehr nach viel frischem Grün, am liebsten selbst gepflückt und ohne viel Schnick-Schnack. Eindrücke aus dem Fasten-Tagebuch teile ich hier.

Anfang März stand der letzte Korb Zitrusfrüchte dieser Saison von Agrumes Bachès vor meiner Tür und in ihm auch die Limonomedica. Die Kreuzung aus Zitrone und Cedrat mit aufgeworfener Schale ist mild und kann, in feine Scheiben geschnitten, roh gegessen werden. Im Salat schmeckt nichts frischer. 

Auch der Rucola treibt  sein wildes Unwesen in den Weinbergen. Ich bin so froh, dass hier die meisten auf Bio umgestellt haben und es in den Rebzeilen einfach wachsen darf. Die Senfnoten vom wilden Rucola ergänzen den Dreiklang mit Spargel und Limonomedica. Der Spargel bleibt roh, er ist so fein, dass alles andere ihn nicht besser werden lässt.

Viel Gewürz braucht der Salat nicht. Wenig Fleur de Sel, frischer schwarzer Pfeffer, Olivenöl und ein paar Spritzer Saft der Limonomedica. Von Pénélope hatte ich noch Ziegenkäse semi-sec, also halb getrockneten, im Käsefach. Über den Salat gerieben ist es ein Match made in Heaven. 

Vom Wildspargel hatte ich so viel gejagt, dass es am Ende noch für ein Omelette gereicht hat. Zusammen mit meiner Winzer-Freundin Katie stand ich in der Küche und sie hat die passenden Weine zum Omelette ausgesucht.  Morgens 8:30 Uhr haben uns 500 hungrige Menschen im Netz zugesehen beim Kochen und Wein degustieren. 

Wir hoffen, dass unsere Idee vom Picknick im Weinberg in der Zukunft eine Chance haben kann. Ich brenne darauf, mit Menschen auf Kräuterwanderungen meine wunderschöne Umgebung näher zu bringen und dann gemeinsam am Tisch Platz zu nehmen. 

On verra bien!