Forellen-Rillettes auf Kümmel-Fenchel-Brot und dazu Chablis

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Umso mehr ich mich durch die Küchen dieser Welt esse, umso deutlicher merke ich, dass ich ziemlich oldschool bin. Mit Schäumchen und Elixieren kann mich keiner aus meiner petite cuisine locken und alle Moden sind zwar ganz erheiternd aber in der Regel eben Moden und irgendwann langweilig. Was sind doch die guten alten Klassiker da reichlich mehr nütze, um den Gaumen zu befriedigen und den Geist und das Gemüt zu erfreuen. Ein gutes Steak, medium rare, ohne Schnörkel und Gedöns, ein satter Teller Pasta mit Tomatensugo oder eben bescheidene kleine Rillettes – Brotaufstriche aus Fleisch oder Fisch, im eigenen Saft gegart. Ist alles erkaltet, konserviert das Fett den Aufstrich und macht ihn haltbar. Aus Fisch ist sie ein formidabler Begleiter zu frischem Brot. In meiner Variante gibt es heute – Forellen-Rillettes auf Kümmel-Fenchel-Brot und dazu Chablis. Weiterlesen

Kastanienbrot und Möhrenconfiture

rezept-französisch-möhrenconfiture-kastanienbrot-confiture-de-vivreWas tun, wenn die Biokiste jede Woche Möhren bringt? Mittlerweile müsste ich schon einen Visus von 150% haben bei der Aufnahme an Unmengen von Möhren. Möhrensuppe, Möhrenrohkost, Möhren geraspelt, geschnitten, Möhren gedämpft, sautiert und was weiß ich noch! Zeit für was Neues, oder?! Der Zufall wollte es, dass sich die monatliche Weingruppe ankündigte und ich die Damen und Herren um meinen Esst- und Degustationstisch versammeln wollte. Bei reichlich Wein braucht es auch immer reichlich Brot und reichlich Farine de Châtaigne (Kastanienmehl) aus dem Naturpark Haut Languedoc gab die Schublade auch noch her. Ein Kastanienbrot und Möhrenconfiture sollten es werden. Ja, genau! Möhrenconfiture! Weiterlesen

Zum Apéritif was ganz Besonderes (Werbung)

aperitif-rezept-sandy-neumann-confiture-de-vivreDie Apéritif-Kultur ist uns in Fleisch und Blut über gegangen. Nicht nur auf Reisen in unser gelobtes Land genießen wir den Vorabend bei einem Gläschen mit Freunden, lassen den Tag Revue passieren und freuen uns auf ein ausgiebiges Abendessen. Mittlerweile zelebrieren wir diese Kultur auch im Alltag und sie verhilft uns, vom anstrengenden Arbeitstag abzuschalten, wieder zueinander zu finden und dem Genuss im Kleinen und Alltäglichen Raum zu geben. Wenn sich Freunde ankündigen, dann darf der Apéritif gern auch umfangreicher sein, es darf etwas Besonderes geben und es darf länger dauern als die üblichen 1-2 Stunden. Zum Apéritif was ganz Besonderes – was kann’s da geben?

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Brot selbst backen – fast ganz ohne Zauberei

brot-im-topf-backenEs ist ja gerade sehr en Vogue, Brot selbst zu backen und Brot im Topf zu backen und ich habe mich dabei gefragt, wieso ich das bisher nicht gemacht habe. Schon vor Jahren lief mir das Wasser im Mund zusammen als ich „Tartine Bread“ gelesen hatte und schon da wurde das Backen im Topf empfohlen. Nun also habe ich meinen Le Creuset Schmortopf rausgeholt und habe es ebenfalls getan.

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Oh, la la! eine neue Kolumne – „Le Quignon“

Bist du ein Frankreich – Fan wie ich? Würdest du gern ein Frankreich – Fan werden, hattest aber bisher nicht die Gelegenheit, ein paar hübsche Insidertipps zu bekommen? Oder bist du gar ein Frankreich-Skeptiker, immer der Meinung, die Franzosen wollen keine andere Sprache sprechen als Französisch? Dann bist du hier genau richtig!

Bonjour et ça va zur wöchentlichen Kolumne “ Le Quignon“ bei Confiture de Vivre! Keine Angst, wir sprechen weiter Deutsch, aber ein wenig Französisch und Französisches könnt ihr hier lernen. Ganz leicht und spielend wird das gehen.

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