le goût du vrai – unterwegs in der Provence und in der Camargue

(enthält Werbung für das Französische Landwirtschaftsministerium

Es ist ein großes Glück, drei ganze Tage mit wunderbar Gleichgesinnten durch die Provence und die Camargue zu reisen, um auf den Spuren des Geschmacks des Wahrhaftigen zu wandeln. Deshalb der Name der Reise le goût du vrai.

Die besten Zutaten entdecken, die die schmackhafte provenzalische Küche repräsentieren, lokale Produzenten kennenlernen, die mit Leidenschaft ihrer Arbeit nachgehen und natürlich gemeinsam genießen. 

Hier gibt es nun einen ersten Einblick in unsere Reise. Es werden viele weitere Geschichten folgen, verbunden mit Rezepten, die eine einfache, wohlschmeckende Küche repräsentieren. Außerdem gibt es interessante Informationen über die französischen Gütesiegel, was sie bedeuten und was man als Verbraucher damit anfangen kann. 

Ein herzlicher Dank geht an das Französische Landwirtschaftsministerium, das diese Reise ermöglicht hat. 

Meine mitreisenden Genießerinnen Simone, Maja und Tine haben ihre Eindrücke ebenfalls geteilt. 

Auf Instagram gibt es unter den Hashtags #legoutduvrai und #francebonappetit reichlich Impressionen unserer Reise. 

À très bientôt! 

Entre Garrigue et Mer – ein Cocktail-Rezept mit Süßwein aus dem Roussillon


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(enthält Werbung für Weine aus dem Roussillon)

Wie alles anfing…

Wir fahren mit zwei 1,5 l Plastikflaschen über Berg und tiefes Tal. Jerôme, unser Zeltplatz-Nachbar, hatte uns drei Cubis in die Hand gedrückt, verbunden mit dem Wunsch, zumindest einen davon mit Grenache Noir Vin doux naturel füllen zu lassen. Der Gatte und ich vermuten nichts Gutes. Ich hoffe, die Weine mögen naturel sein und nicht artifiziell, bei süß kommen wir beide ins Grübeln und unterstellen unserem, aus Rouen stammenden, Zeltplatz-Nachbarn eher mittelprächtige Weinkompetenz. Asche auf mein Haupt, noch heute! An der Fontaine de Cycliste vorbei und schon sind wir da. Eine Traube an Radfahrern hat sich bereits in der Cave versammelt und wir stoßen dazu. Auf das freundliche voulez-vous goûter sagen wir selbstverständlich ja und schon kommen in fingerhutgroßen Plastiknäpfchen die Weine. Vins doux aus Grenache Noir und Grenache Gris haben wir im Töpfchen und wir amüsieren uns über das Vin, das wie „Weng“ in unsere Ohren dringt. Aber der Weng macht was mit uns. Selbst in unseren noch ungeübten Nasen breitet sich eine Fülle an Aromen aus, die wir so noch nicht wahrgenommen haben. Wir kommen aus dem Schnüffeln nicht raus – Walnüsse, Kakao, Vanille, Honig – das können auch wir schon. Weich, rund und mollig geht der Wein über die Zunge und den Hals runter – eine Offenbarung. Natursüßer Wein also hat sich in unser Geruchs-und Geschmacks-Zentrum gebohrt und uns Verlangen nach mehr Erfahrungen gemacht. Der Rest der Geschichte bis dahin ist schnell erzählt. Unsere Plastikflaschen werden mit Vins doux naturels gefüllt und wir waren ein gern gesehener Platz zum abendlichen Apéritif und die Liebe dazu ist in den letzten 15 Jahren beständig gewachsen, ähnlich unser Süßwein-Fach im Weinkühlschrank. 

Entre Garrigue et Mer – ein Cocktail-Rezept mit Süßwein aus dem Roussillon

Das Roussillon im Osten des Départements Pyrénées-Orientales verzaubert und die Natur zeigt hier die schönsten Bilder einer Ausstellung. Egal zu welcher Jahreszeit, das Land zwischen den Corbières im Norden, dem heiligen Berg der Katalanen, dem Canigou im Westen, den Albères im Süden und dem Mittelmeer im Osten lässt einen nicht kalt. Kleiner Kalauer ;-), schließlich ist das Roussillon die wärmste Region in Frankreich und kann mit weit über 300 Tagen Sonne punkten. Aber auch der Wind tut sein Übriges, um den Himmel blank zu putzen und nicht zuletzt verhilft er den Rebstöcken, gesund zu bleiben. Bläst der Tramontane heftig durch das Weinlaub, vertreibt er auch die Schädlinge.

Die Strauchheidelandschaft Garrigue mit ihren vielen Kräutern ist auch hier allgegenwärtig und beeinflusst die Aromen der Weine ebenso wie das Salz des nahen Mittelmeers. Die feinsten Aromen aus dem Süßwein, verbunden mit typischen Gerüchen und Geschmäckern der Gegend, sollen in diesem Cocktail einen Eindruck des Landstrichs vermitteln. 

Ungewöhnlich vielleicht, den natursüßen Wein in einem Cocktail zu verwenden, kennt man die Vins doux naturels normalerweise eher als Apéritif oder zum Dessert. 

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Die Weinbauregion, wenn es um natürliche Süßweine geht 

Im Roussillon werden mit 80% des Volumens, die meisten natürlichen Süßweine in Frankreich produziert. Es existieren 5 AOP für die Süßweine, also geschützte Ursprungsbezeichnungen – Appellation d‘Origine Protégée. Die Weine stammen aus einem geografisch begrenzten Anbaugebiet, die Qualitätsvorschriften zur Produktion sind streng und werden kontrolliert. Für die Vins doux naturels werden Grenaches, Muscats, Macabeu und Malvoisie du Roussillon verwendet. Grenaches und Muscats kommen dabei in mehreren Rebsorten vor – z.B. Grenache noir und Grenache gris. 

die 5 AOP für natursüße Weine

★Rivesaltes 

★Maury  

★Banyuls

★Banyuls Grand Cru

★Muscat de Rivesaltes 

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Wie macht man Vin doux naturel und was ist Mutage?

Die weißen natürlichen Süßweine werden durch alkoholische Gärung des Mosts vinifiziert, die roten durch unterschiedlich lange Maischung auf den Schalen. Für beide Arten der Vinifizierung braucht es, um natursüße Weine zu bekommen, die sogenannte mutage, auf Deutsch, das Stummmachen. Dem gärenden Most wird reiner Alkohol hinzugefügt und die Gärung wird damit gestoppt. Die Hefen werden inaktiv gemacht, bevor sie den gesamten Zucker zu Alkohol umwandeln können. Vermutlich hat der Hofarzt der Könige von Mallorca – Arnau de Vilanova – dieses Vorgehen im 13. Jahrhundert entdeckt. 

Für weiße, roséfarbene und leichte rote natursüße Weine erfolgt die mutage auf dem Most, gleich nach dem Pressen oder bei den roten nach kurzer Mazeration. Um konzentrierte, reichhaltige Weine mit vielfältigen Aromen und Struktur zu erhalten, wird das Stummmachen auf der Traubenmaische vollzogen – mutage sur grains genannt. 

Wie werden natursüße Weine ausgebaut?

Die meisten Vins doux naturels werden in Holzfässern oder in Tanks ausgebaut und „gealtert“. Durch den Kontakt mit Sauerstoff nennt man den Ausbau auch oxydativ. Im Roussillon noch immer oft sichtbar, sind die Glasballons, die der kräftigen Sonne ausgesetzt sind und den Prozess beschleunigen. Der Wein wird anschließend für den Rest der Ausbauzeit in Fässern gelagert, um dem Wein besonders intensive, reichhaltige Aromen angedeihen zu lassen.

Natürlich muss man nicht warten. Gerade Muscat de Rivesaltes, Rimage und Grenat können jung getrunken werden. 

 

Wein und Aromen kennenlernen 

Zumeist kann man ganz wundervoll blumige Beschreibungen von Weinepxerten lesen. Wer gerade startet und sich in die Welt der Aromen aufmacht, kann leicht oder schwer überfordert sein und kommt womöglich ins Zweifeln, weil „nasse Pferdedecke“, „Johannisbeerlaub zum Frühlingsanfang“ oder „Eisbonbon-Drops“ sich einfach nicht im Riechhirn wiederfinden wollen.

Keine Sorge, weg mit allem! Es hilft nur eins – probieren! Oft! Und möglichst unterschiedlich! Und wer sich etwas eingehender beschäftigen mag, der kann mit den Aromafläschchen und Infokarten seine Erfahrungen erweitern. Für die natursüßen Weine gibt es von Jean Lenoir eine kleine Box mit den Aromen der Weine

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ein Cocktail zum Apéritif oder auch einfach so…

Ausdruck der Region soll Entre Garrigue et Mer sein und Aromen der Gegend vereinen. Der natursüße Rivesaltes Grenat aus 100% Grenache noir bringt ganz viel reife Kirschen mit, wilde dunkle Beeren und Röstaromen. Um dem Cocktail Frische zu geben, dem Rivesaltes Grenat aber seinen Auftritt zu lassen, wird der Cocktail mit Schaumwein, am besten einer Blanquette oder einem Crémant, aufgegossen. Eine besondere Note bekommt er durch den Fichtennadelessig vom Berg Canigou. Die großen Eisbälle, in Silikonformen hergestellt, sind eine wirkliche Empfehlung. Sie schmelzen nur ganz langsam und verwässern so das Getränk nicht. 

Und nun bon dégustation mit den natursüßen Weinen aus dem Roussillon! Rezepte zu den Weinen folgen weiter unten.

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Rezepte aus dem Roussillon 

 – Assiette des vendanges

 – Kirschen in Banyuls  

Boles de Picolat 

– Restaurants – Christophe Comes kocht in Perpignan schon seit Jahren auf Sterne-Niveau

 

Entre Garrigue et Mer 

Zutaten:

5 cl Rivesaltes Grenat – 100% Grenache Noir 

150 ml Schaumwein Brut, z.B. Crémant, Blanquette de Limoux

1 cl Vinaigre de Sapin du Canigou 

1 Zweig Rosmarin 

für die Eiswürfel: 

500 ml Wasser aufkochen, dann abkühlen lassen.  

In Eiswürfelformen füllen und jeweils ein Stück Rosmarinzweig dazu geben. Hierfür eignen sich einzelne Formen in Kugelform mit ca. 6-8 cm Durchmesser. Gefrieren lassen.

Tipp: Große, runde Eisballs sind hervorragend geeignet, da sie nur langsam schmelzen und das Getränk nicht so schnell und stark verwässern.

Tipp:

Für ein besonders schönes Ergebnis und klare Eiswürfel die gefüllte Eiswürfelform in eine Styroporbox geben und mit Wasser befüllen. Gefrieren lassen. Der sehr langsame Gefriervorgang von außen nach innen sorgt für klare Eiswürfel ohne Ablagerungen. 

Zubereitung:

Einen runden großen Eisball oder zwei eckige Eiswürfel in ein Cocktailglas geben. Zuerst den Schaumwein einfüllen und dann den Rivesaltes Grenat und den Fichtennadelessig dazu geben. Mit einem Barlöffel umrühren und mit einem zwei Rosmarin servieren. 

 

Bordeaux meets Hamburg – drei Tage Bordeaux PopUp Weinbar im Hamburger Hafen – das Programm

Bordeaux Pop Up Weinbar_Mood2 © CIVBIhr habt Lust, in ungezwungener, lässiger Atmosphäre Bordeaux-Weine zu genießen? Dann ist für euch alles im Lot auf’m Boot. An drei Tagen vom 13.-15. Juli 2017 empfängt euch die Bordeaux PopUp Weinbar auf dem Lieger CAESAR im Traditionsschiffhafen in der Hafencity in Hamburg.

Täglich könnt ihr bis 22 Uhr jede Menge Weine zwischen 5 und 15€ probieren. Dazu gibt es Finger Food von den Jungs von Rolling Taste und auch das Programm kann sich sehen lassen.

Hier gibt es die Details:

Donnerstag, 13. Juli

Sommelier Sebastian Bordthäuser und Autor und Foodjournalist Stevan Paul nehmen euch mit zur „WeinLese“. Sebastian begleitet euch mit ausgesuchten Weinen und natürlich auch kulinarisch und Stevan liest aus seinem aktuellen Roman „Der große Glander“. 

Start ist 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Und wer danach noch nicht genug hat, bleibt zum AfterWork „Tanz der Aromen“ einfach noch ein bisschen länger.

Freitag, 14. Juli

Zum Nationalfeiertag der Franzosen gibt es bereits mittags einen Business-Lunch – ab 12 Uhr bekommt ihr für 7,50€ ein Déjeuner.

Der Freitag steht außerdem unter dem Weißwein-Stern! Auf jedes Glas Vin de blanc gibt’s 50 Cent Rabatt. Vive l’Apéro Bordeaux!
Bei Sommelier Sebastian erfahrt ihr zum Thema „Bordeaux auf Vegetarisch“ in 90 Minuten, wie Weiß- und Roséweine aus Bordeaux ideal mit Gemüse kombiniert werden können. Das Seminar mit viel Wein und leckeren Veggies kostet 45 Euro. Wollt ihr dabei sein?

Dann einfach eine private Nachricht an Bordeaux-Wein schreiben!
Exklusiv findet am Abend dann ein Poetry-Slam unter dem Motto Weingenuss von den Künstlern von Poetry Slam Hunting Words statt.

Samstag, 15. Juli

Und heute nehme ich euch auf eine Reise „Einmal Bordeaux und zurück“ mit.

Ab 18 Uhr erzähle ich euch spannende Geschichten der Winzer und deren Arbeitsalltag und von meinen Reisen!
Einsteiger-Wissen zu den Rebsorten, den Böden, dem Klima und den Weinen aus Bordeaux und den einzelnen AOCs  gibt es auch. 
Entdecken, Schmecken, Spaß haben – zu jedem unserer SECHS Tour-Stopps innerhalb von Bordeaux probieren wir einen, für die Region typischen, Wein und eine französische Köstlichkeit als Fingerfood! Ob Crémant de Bordeaux und Austern oder Süßweine und Macarons – es wird für jeden etwas dabei sein.

Da auf dem Boot der Platz begrenzt ist, meldet euch schnell an. 
Schreibt eine E-Mail an: bordeauxwein@segmenta.de oder eine private Nachricht auf Facebook und kommt mit auf kulinarische Reise.

Soul, Funk, Jazz gefällig? Dann kommt abends auf ein Glas Wein vorbei und genießt die melodischen Klänge von Künstlerin Miu!

Wir freuen uns riesig! 

Wein, Olivenöl, Trüffel und mehr – Do it yourself im Languedoc

La Canicule, die erste große Hitzewelle, war unsere ständige Begleiterin, konnte uns aber nichts anhaben. Vier Tage drehten sich für uns fünf Damen rund um das Selbermachen – Do it yourself im Languedoc. Unsere Reise führte uns in die Départements Hérault und Aude. 

Noilly Prat

Von Samuel im Maison Noilly Prat in Marseillan wurden wir in die Künste der Barkultur eingeweiht und lernten, unsere eigenen Cocktails zu entwickeln. 

Oliven und Öl von L’Oulibo

Bei L’Oulibo in Bize-Minervois erfuhren wir alles über die Lucques, die halbmondförmigen Oliven und stellten unsere Tapenade her.

Le Somail

Am Canal du Midi speisten wir im Le Comptoir Nature nur die besten Produkte der Umgebung und erstanden antiquarische Schätzchen in einem der schönsten Buchläden, die ich bisher gesehen habe – im Le Trouve tout du Livre.

Claire de Truffes

Claire machte uns in kürzester Zeit zu angehenden Trüffelexpertinnen und zauberte mit uns ein mehrgängiges Menü.

Villa Limonade

In Olonzac, in der Villa Limonade sind wir nicht nur überaus gastfreundlich von Stephen und Jean-Marc beherbergt und verköstigt worden, wir haben hier unsere erste Cuvée assembliert. 

Auf Château Les Carrasses und Château St. Pierre de Serjac fühlten wir uns prinzessinnenhaft, genossen Pool und Ruhe und unsere herrschaftlichen Unterkünfte. 

Information: Zu dieser Reise wurde ich von Sud de France und Tourisme Occitanie eingeladen. Auf die Berichterstattung wurde keinerlei Einfluss genommen. 

Ein Sommer-Picknick in der Provence

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(enthält Werbung für Wein aus der Provence und ein Gewinnspiel) 

Der Duft von Lavendel, Gesang von Zikaden, ein prall gefüllter Picknick-Korb mit Leckereien und eine Flasche gut gekühlter Rosé – c’est un rêve, n’est ce pas? Für ein Sommer-Picknick in der Provence habe ich Pistazien-Financiers mit Rosenwasser und Blüten vorbereitet.

Wie so oft, stammt wohl das Wort PICKNICK aus dem Französischen. Piquer bedeutet aufpicken und nique bezeichnet eine Kleinigkeit. Vermutlich wurde la pique-nique bereits im 17. Jahrhundert von den Adligen zelebriert. In seiner ursprünglichen Bedeutung bezeichnet es eine gemeinsame Mahlzeit im Freien, zu der jeder etwas mitbringt. 

Warum also nicht ein Sommer-Picknick in der Provence feiern, zu dem jeder etwas mitbringt? 

Bereits in den vergangenen Jahren rief der Weinverband Vins de Provence virtuell zu Dinner Parties auf, zu denen liebe Blogger-Kolleginnen und Kollegen Rezepte entwarfen, die einer Menü-Idee rund um Rosé-Weine aus der Provence folgten. Nachdem die letzten Jahre eher „Abendveranstaltungen“ waren, dreht sich in dieser Woche alles um la pique-nique und einen passenden Rosé-Wein.

Auch in diesem Jahr verlose ich wieder 3 Probierpakete. Am Ende des Artikels gibt es dazu alle Informationen.

Vins-de-Provence-Frankreich-Rezept-Picknick-Rose-Wein-Confiture-de-vivre

Der Wein – Rosé Cuvée vom Château Sainte Croix aus dem Département Var in der Provence

Die Pistazien-Financiers mit Rosenwasser und Blüten sind einfach vorzubereiten, lassen sich gut im Picknick-Korb transportieren und sind nicht zu süß. Dazu passt die Rosé-Cuvée Charmeur sehr gut. 50% Grenache, 30% Cinsault und 20% Syrah geben dem Wein sowohl Kraft bei gleichzeitig feiner Eleganz und Finesse. 

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Die vergangenen Rosé Dinner Parties waren ebenso köstlich. Hier geht es zu den Rezepten:

gefüllte Mini-Patisson-Kürbisse

Profiteroles mit Lavendel-Eis und Erdbeeren-Rhabarber-Kompott

Aïgo Boulido

Verlosung: Es gibt 3 Weinpakete zu gewinnen!

Auch in diesem Jahr verlose ich drei Weinpakete mit jeweils drei Rosé-Weinen aus der Provence. Wer teilnehmen möchte, hinterlässt bis Freitag, 07.07.2017, 18 Uhr einen Kommentar zu diesem Artikel. Doppelkommentare werden nicht berücksichtigt. Verlost wird jeweils 1 Paket. Um an der Verlosung teilzunehmen, gilt ein Mindestalter von 18 Jahren. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Bonne chance!

Morgen serviert Mia, die Küchenchaotin, ein Rezept zur Rosé-Picknick-Party. 

 

 

Pistazien-Financiers mit Rosenwasser und Blüten
Serves 6
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Prep Time
20 min
Cook Time
25 min
Total Time
45 min
Prep Time
20 min
Cook Time
25 min
Total Time
45 min
Ingredients
  1. 150 g Pistazien, gemahlen
  2. 120 g Butter, in einem Topf zerlassen
  3. 4 Eiweiß
  4. 90 g Zucker
  5. 1 Prise Salz
  6. 4 cl Rosenwasser
  7. 3 EL Rosenblüten, plus 1 EL zum Garnieren
  8. 100 g Buchweizenmehl
Instructions
  1. Den Ofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
  2. Die Eiweiße leicht aufschlagen. Zucker, Pistazien, Salz, Rosenwasser und Rosenblüten dazu geben und vorsichtig verrühren. Die zerlassene Butter und das Mehl dazugeben und verrühren.
  3. Papierförmchen oder traditionelle eckige Financiers-Förmchen befüllen und mit ein paar Rosenblättern garnieren.
  4. Für ca. 20-25 min backen. Eventuell mit Alufolie abdecken, falls die Financiers sehr schnell Farbe nehmen.
  5. Auskühlen lassen und genießen.
Confiture de Vivre https://www.confiture-de-vivre.de/

Information: Der Artikel ist in Kooperation mit dem Weinverband der Provence Weine Vins de Provence entstanden.  Meine Arbeit wurde Geldwert kompensiert. Auf die Inhalte wurde kein Einfluss genommen.