Joghurt a la maison

Seit Neuestem bin ich Besitzerin einer Joghurtmaschine. Da alsbald der Winter kommt, habe ich mich vorerst gegen eine Eismaschine und für die Joghurtmaschine entschieden.

Das Gerät ist sparsam im Stromverbrauch, mitgeliefert wurden sieben Schraubgläser, die auch in die Spülmaschine dürfen. Nachdem ich mich belesen hatte, bin ich im Reformhaus gewesen, um das Ferment zu kaufen. Ich bin zwar auf dem Dorf aufgewachsen, aber dass es selbst bei Ferment Unterschiede gibt, war mir bisher unklar. Gut, Bildungslücke geschlossen. Entschieden habe ich mich für besonders mildes Ferment mit 98% rechtsdrehenden Milchsäuren. Zusätzlich bekam ich die Empfehlung, Magermilchpulver zuzugeben, um den Joghurt besonders cremig zu bekommen.

Nun habe ich schon einige Male Joghurt hergestellt, bzw. das Ferment hat die Milch zu Joghurt werden lassen. Das Ergebnis war jeweils hervorragend! Der Joghurt ist sehr mild und cremig und schmeckt deutlich besser als der gekaufte. Milch mit 1,5% Fett scheint mir am besten geeignet.

So mache ich nun einmal wöchentlich eine Menge, die für die gesamte Woche ausreicht, mein Mann ist begeistert!

Veröffentlicht von Sandy

kulinarische Reisejournalistin, Foodfotografin, Frankreich und dem guten Leben zugetan, mit Vorliebe für Essen und Wein

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