FKK Urlaub in Frankreich – Arnaoutchot

(enthält Werbung für den FKK Campingplatz Arnaoutchot)

FKK Urlaub in Frankreich ist abwechslungsreich und inmitten der Natur – auf dem Campingplatz Arnaoutchot, kurz Arna genannt, ist das möglich. Er  liegt 130 km südlich von Bordeaux und gehört zur Gemeinde Vielle-Saint-Girons, im Département Landes der Region Aquitanien. Sie gehört zum Arrondissement Dax und zum Kanton Côte d’Argent. Auf 45 ha Pinienwald und mit direktem Zugang zum Strand des Atlantik, gibt es 750 Plätze. Bis zur spanischen Grenze braucht man mit dem PKW eine knappe Stunde. 

Besondere Situation – Reisen während der Corona-Pandemie

Wir haben den Platz kürzlich für einige Tage besucht und dabei auch genauer darauf geachtet, ob und wie Urlaub sich in Zeiten von Corona anfühlt, wie Hygiene-und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden. Für viele Reisende ist das, verständlicherweise, ein wichtiger Punkt. Die schönsten Wochen des Jahres möchte man möglichst unbeschwert verbringen können.  

Begrüßung, Willkommen, Erreichbarkeit, Basisinformationen

Wir wurden sehr freundlich an der Rezeption empfangen. Es werden mehrere Sprachen gesprochen, Deutsch, Englisch, Spanisch und Niederländisch sind, neben Französisch, völlig problemlos. Arna gehört zu France4Naturisme, zu dem weitere fünf Plätze in Frankreich gehören. Eine schön gestaltete Broschüre, auch in Deutsch erhältlich, klärt die wichtigsten Fragen und gibt interessante Zusatzinformationen. 

Die Ausschilderung zum Platz ist klar, die Anfahrt unkompliziert. Die Anreise ist für nachmittags vorgesehen, die Abreise ist bis 10:00 Uhr zu organisieren. Bettwäsche und Handtücher können ausgeliehen werden, ebenso Stühle für Kinder.

Die Endreinigung wird seit 2020 wie folgt organisiert. Die Unterkünfte werden durch die Mietenden eigenständig gereinigt. Dafür liegen in den Unterkünften Informationen aus, die klar regeln, was wie zu erfolgen hat. Dazu gehören, neben einer gut geführten Inventarliste, auch die Regelungen, welche Bereiche wie zu reinigen sind. Die Kontrolle der Güte der Reinigung erfolgt durch das Personal, sollte es Beanstandungen geben, wird den Mietenden die Endreinigung in Rechnung gestellt (93-115€). Nach Angaben der Destination hat das bisher unproblematisch funktioniert.

Gebrauchte Wäsche und Handtücher sowie die Schlüssel, sind eigenständig in der Wäscherei am Tag der Abreise abzugeben. Dafür sind entsprechende Container vorgesehen. Das ist, gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, eine sinnvolle und machbare Lösung. 

Unterkünfte 

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Unterkünfte auf Arna. Neben einer Anzahl großzügiger Stellplätze für Wohnwagen, Camper, Zelte, lebt Arna von den sehr schönen, ansprechenden und hochwertig ausgestatteten Unterkünften wie den Cabanes, Cottages, Roulottes (erinnern an die Wagen der Zirkusleute), Baumhäusern, Chalets und Bengali-Zelten.

Sowohl die Innenausstattung mit Küchenzeile, Dusche und separatem WC als auch die  Ausstattung der Veranda mit schönen Holzmöbeln und Außenküchen-Unterstützung hat uns überzeugt. Somit können Elektrogrills (ebenfalls vorhanden) auf der Veranda betrieben werden. Einige Unterkünfte haben zudem Sonnenliegen, andere eine Hängematte. 

Zeltplätze

Wir fanden den Bereich Far-West besonders reizend, mitten im Wald und besonders nah zur Düne und zum Strand. Manche Plätze gibt es für eine extra Portion Romantik auch ohne Strom. 

Atmosphäre 

Die Ansprache durch das Personal haben wir zu jeder Zeit als zuvorkommend und freundlich erlebt. Alle sind sehr umsichtig, beflissen und bemüht, schnellstens die Wünsche zu erfüllen. Aus unserer Sicht darf es auch für das Personal etwas entspannter zugehen. 

Während unseres Aufenthalts haben wir wenig Familien mit Kinder erlebt, eher Paare, viele davon langjährige FKK Urlauber. Auch Arna hat einen großen Anteil an Stammgästen, die hier ihren Platz gefunden haben und regelmäßig wiederkommen.

Gegebenheiten vor Ort – Restaurants, Einkauf, Dienstleistungen

Am zentralen Platz am Pool und überdachten Schwimmbad befinden sich die Pizzeria, das Restaurant „Le Landais Gourmand“, das Restaurant „Tapita“, ein sehr gut ausgestatteter Supermarkt, Friseur, Boulangerie und der Waschsalon. Im Restaurant „Le Landais Gourmand“ ist es sinnvoll, zu reservieren, wenn man abends einen der begehrte Plätze am Pool haben möchte. Bei unserem Besuch hatten wir den Eindruck, dass eine kleinere Karte, mit weniger Gerichten, eine größere Gaumenfreude und höhere Zufriedenheit bringen würde.

Die Pizzeria bietet alles auch zum Mitnehmen an, tagsüber auch Tagesgerichte, Brathähnchen, Sandwichs, Hamburger, Crêpes und Eis.

Dienstleistungen

Darüber hinaus gibt es zwei Bars, eine Krankenstation und einen Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf. Fahrräder (Mountainbikes, Trekkingräder, Kinderräder, Anhänger, Tandems, Zubehör) werden ebenfalls auf Arna zum Verleih angeboten. Arzt, Physiotherapeut und Osteopath stehen nach vorheriger Anmeldung zur Verfügung.

Einmal pro Woche findet im Campingdorf ein Markt (Kunsthandwerk, Bio-Produkte etc.) statt.  Jeden Tag kommt ein Erzeuger der Region und bietet seine Produkte an.

WLAN ist für 4,50€/12h an der Rezeption als Pass erhältlich. Während unseres Aufenthalts hat das nicht funktioniert. Die Bandbreite ist zu gering für das Nutzungsverhalten der Gäste. 

Angebote vor Ort – Strand, Pool, Spielplätze, Open-Air-Theater, Aktivitäten

Ein großer, bewachter Strand ist mit einem Spaziergang durch den Pinienwald erreichbar. Er ist bewacht und es wird angezeigt, wo das Baden erlaubt ist. Interessant für Hundebesitzer – Hunde sind am Strand erlaubt, die Stellen sind an der Cabane der Rettungsschwimmer angezeigt.

Aktivitäten

Viele Aktivitäten für Kinder und Erwachsene werden angeboten, alle gratis, Ausnahmen bilden Surf-, Schwimm- und Tenniskurse. Alle Aktivitäten werden an der Rezeption als Wochenplan ausgehangen und können in Papierform mitgenommen werden. Zu den sportlichen Aktivitäten, die während der Saison regelmäßig angeboten werden, gehören Gymnastik, Wassergymnastik, Stretching, Qigong, Yoga, Pilates, Bodybuilding, zeitgenössischer Tanz oder Jazz, Zumba, Minigolf, Bogenschießen, Tennis, Beachvolleyball, Volleyball, Fußball, Basketball, Badminton, Tischtennis, Boule, Palets vendéen und Mölkky am Strand. Regelmäßig werden Tennis- und Bouleturniere organisiert. Der Bodybuildingraum ist täglich geöffnet.

Arna bietet für alle Kreativbegeisterten ein umfangreiches Workshopangebot: Herstellung von Perlenschmuck, brasilianischen Armbändern, Gegenständen aus Weide, Leder oder Recyclingpapier, Makramee, Modellieren (FIMO oder Ton), Mosaik, Aborigines-Malerei, T-Shirt-Malerei etc. Ebenfalls werden Theater-, Kurzfilm- und Orchesterworkshops an. Eine regelmäßig erweiterte Bibliothek steht  zur Verfügung.

Angebote für Kinder

Der Mini-Club erwartet Kinder von 3 bis 6 Jahren, der Abenteuer-Club die 7- bis 12-Jährigen. Der Fresh Club ist den Teenagern (13 bis 17 Jahre) vorbehalten. Es werden Juniordiscos organisiert und Kinder und Jugendliche können dabei mithelfen, eine Show vorzubereiten, die bei den Varietéabenden präsentiert wird. Außerdem werden Badminton-, Fußball-, Boule-, Tischtennis-, Bogenschießen-, Tanz- und Theaterworkshops angeboten.

Besonderheiten der Anlage 
Spa-Bereich mit Anwendungen

Inmitten eines 5.000 m2 großen Areals befindet sich der Wellnessbereich, „Les Bassins  d’Arna“. Diese Anlage wurde 2018 eröffnet und beherbergt den Spa, einen Garten zur Entspannung und vier Kabinen für Wellnessbehandlungen. Wir konnten während unseres Aufenthalts eine Duo-Massage im sehr großzügigen, exklusiven Spa genießen. Mehrere TherapeutInnen stehen mit ihrer Expertise zur Verfügung. Im Anschluss haben wir  im Garten in gänzlicher Ruhe relaxen können. Zugang ist hier ab 16 Jahren. Zum Spa gehören außerdem Sauna und Hammam, Zierbecken mit Koi-Karpfen, Teehaus und Aromagarten. 

Permakulturgarten mit Führungen 

Barbara Pavie, die Besitzerin von Arna, hat einen Permakulturgarten angelegt. Allerhand Kräuter gedeihen hier prächtig, dazu einige Sträucher mit Beeren, unter anderem Goji. Montags bietet sie Führungen an. Mit dem Kompost aus den Bio-Abfällen des Platzes wird natürlich gedüngt und der Boden bearbeitet. 

Kompostieren 

Wirklich außergewöhnlich und ein Stück der Zeit voraus, ist der Umgang mit Müllentsorgung, speziell dem Bio-Müll. Arna verfügt am zentralen Platz zur Mülltrennung, die hier gut organisiert stattfindet, über einen Kompostierbereich. In dafür vorgesehenen Tonnen können die Gäste ihre organischen Abfälle entsorgen, die dann in den Kompostierer gelangen und zu Humus werden. 

Laut Barbara dürfen da einige Gäste noch ein bisschen dazulernen, sodass keine Hygieneartikel etc. im organischen Müll landen und mühselig entfernt werden müssen. 

Perspektivisch ist ein größerer Nutzgarten für Gemüse in der Planung, der die Restaurants mitversorgen soll.

Unterschiedlichkeit der Unterkünfte 

Ein wirkliches Highlight auf Arna sind die unterschiedlichen Möglichkeiten für außergewöhnliches Wohnen. Das haben wir bisher so noch nicht erlebt. Auch die hochwertige Innenausstattung hebt sich von anderen Angeboten deutlich ab. 

Tipps für Ausflüge 

Wir waren begeistert von der Region, die sich auf so vielfältige Art und Weise zeigt. Wir haben eine ganze Reihe an Ausflügen in die Umgebung unternommen, viele mit kulinarischem Hintergrund und ganz viel Natur. 

Le Courant d’Huchet

Ein absolutes Highlight, wenngleich noch recht unbekannt, war unser Ausflug zum und auf dem Courant d’Huchet. Vom See „Lac de Léon“ kann man auf den alten Barques, den Booten, in 2-4 stündigen Touren auf dem Courant fahren, durch eine Landschaft, die an den Amazonas mit Mangroven erinnert und eine nahezu unberührte Flora und Fauna erlebbar macht. Dieser Ausflug ist etwas für Menschen, die Natur in Ruhe entdecken wollen. Der Batelier, der das Boot steuert, erzählt viele Wissenswertes und lässt auch ganz viel Ruhe zum Genießen. Der Courant mündet in den Atlantik, die Bootstouren gehen aber ausschließlich auf dem eigentlichen Teil des Courant. Wandern ist dort auch möglich, das Gebiet lässt sich quasi umrunden. 

Wichtig zu wissen: es sind keine Haustiere auf dem Boot erlaubt, in der Hauptsaison Juli, August muss man frühzeitig buchen. Bei der Buchung kann man angeben, dass man einen fremdsprachigen Batelier benötigt.

Am See gibt es Stellplätze für Wohnmobile und Autos, eine Übernachtung ist dort möglich.  

;

La Maison du Saumon Famille Barthouil 

Der Fluss Adour bestimmt die Region mit seinem Reichtum. Die Familie Barthouil, ehemals Fleischer, fangen hier Wildlachse aus dem Fluss und räuchern sie nach alter Tradition kalt mit den Holzspänen der Erle. Das Holz kommt noch heute von einer Familie, die ursprünglich Holzpantinen hergestellt hat. Die Lachse werden im Adour geboren, bleiben dort für ihre „Kinderstube“, gehen dann für 2-3 Jahre auf Wanderschaft Richtung Kanada und finden, was uns fasziniert hat, zu ihrem Geburtsort zurück. 

Der Lachs kann verkostet werden und man tut gut daran, sich davon etwas mitzunehmen. Ebenfalls bekommt man sehr guten Kaviar aus der Region Aquitanien/Aquaitaine. Die Führung ist äußerst interessant und sehr gut gestaltet. Normalerweise ist sie auf Französisch, ist sehr gut verständlich und durch die reiche Bebilderung gut nachvollziehbar, auch wenn man vielleicht nicht so gut Französisch spricht. 

Marché Friand in Dax

Wer gern Märkte besucht, ist in der hübschen Stadt Dax, die gleichzeitig das Arrondissement verantwortet, sehr gut dran. Drei Märkte bieten alles, was man sich unter einem guten französischen Märkten vorstellt.

Ein besonderer Tipp ist der Marché friand. Das ist eine Markthalle, die lange im Dornröschenschlaf lag und von vier Freunden „wachgeküsst“ wurde.  Pierre Matayron (Züchter der Porc Noir-Schweine und Veau Gascon, einer Rinderrasse), Benoît und Joël Cabannes (Entenzüchter) und Denis Tastet (Winzer) haben die alte Halle wiederbelebt und sie umgebaut zu einem modernen, frischen, zugänglichen und verbindenen Ort, an dem Kulinarik das bestimmende Element ist und man zusammenkommt, um gut zu essen und zu trinken und die Gemeinschaft zu feiern. Die 12 Marktstände bieten Produkte allerhöchster Qualität. Der Stand der Freunde – Privilège Gascon – erwartet alle zur Verkostung der Produkte und auch wir haben uns einmal durchverkostet, um dann mit zwei großen Tüten unseren Kühlschrank im Auto zu befüllen. 

Getrocknete Entenwurst, getrocknete Entenbrust, Chorizo vom Kalb, verschiedene Terrinen und Paté und Schinken vom Porc Noir haben wir probiert und auch mitgenommen, dazu hervorragenden Armagnac (für den wir beide eine große Schwäche haben). Am Stand kann man sehr gut zu Mittag oder auch abends essen. Caroline, die uns herzig begrüßt hat, kocht wunderbar mit den Produkten.

Das Konzept des Marché Friand ist hier ganz simpel. Man kauft sich an den Ständen das Gewünschte oder lässt es sich zubereiten, kauft am Weinstand das passende Getränk und setzt sich dann an die großen Tische in der Mitte. 

Bayonne – Kapitale des Baskenlandes 

Will man richtig baskische Luft atmen, dann ist ein Ausflug in die nahe Stadt Bayonne genau richtig. Die Stadt ist so einladend, wirkt jung und pflegt trotzdem ihre Traditionen. Uns war für diesen Ausflug die kulinarische Bandbreite wichtig. So haben wir folgende Produzenten besucht und reichlich eingekauft:

den ausgezeichneten Käse Affineur Christophe Gonzalez -13 Rue argenterie 64100 Bayonne – für baskischen Ziegen-und Schafskäse 

den Chocolatier – Chocolat Pascal – 32 Quai Galuperie, 64100 Bayonne – für Schokolade mit Piment d’Espelette 

die Weinhandlung Cave des Pyrénées – 26 Rue d’Espagne, 64100 Bayonne – für Rot-und Weißwein der Appellation Irouleguy

und natürlich für den Schinken aus Bayonne – Pierre Oteiza – 70 Rue d’Espagne, 64100 Bayonne

Die Stadt ist rund um ihre Markthalle reich bestückt mit kleinen Restaurants und Bars und auch sonst gibt es eine Vielzahl sehr schöner, kleiner Boutiquen, die fernab vom touristischen Klimbim hochwertige Produkte und Handwerkskunst anbieten. Man findet sehr hübsche, baskische Tischwäsche oder auch gute Wollprodukte aus Schafwolle. 

 
Regeln der Anlage 

Um mit dem Fahrzeug auf das Gelände zu kommen, benötigt man eine Erlaubnis. Dafür gibt es für den Aufenthalt einen Badge, der den Einlass an der Schranke ermöglicht. Ein Stellplatz an der Unterkunft ist meistens direkt möglich. Holzkohlengrills sind nicht zugelassen, Gasgrills ja, zudem gibt es in den Unterkünften in der Regel einen Elektrogrill, den man mit auf die Terrasse nehmen kann.

Der Müll muss ordnungsgemäß getrennt werden. Hunde sind an der Leine zu führen und dürfen nicht allein in den Unterkünften verbleiben. 

Regeln während der Corona-Pandemie 

Es müssen die vorgeschriebenen Abstands-und Hygienregeln eingehalten werden. Die Mitarbeitenden tragen alle Masken. 

An der Rezeption gibt es Plexiglasscheiben, Desinfektionsmittel. Der Eintritt erfolgt nur einzeln. 

Mit den neuen Regelungen in Frankreich müssen ab 19.07.2020 in allen geschlossenen, öffentlichen Räumen Masken getragen werden. 

Vor dem Supermarkt steht Desinfektionsmittel zur Nutzung, gleiches gilt für den Spa-Bereich. Auch dort tragen die TherapeutInnen während der Anwendungen Masken, ebenso die Gäste. 

Schmutzwäsche muss eigenständig zur Wäscherei verbracht werden bei Abreise. 

Da sich die Situation schnell ändern kann, ist empfohlen, bei Anreise alle Regeln vor Ort zu erfragen. 

Regeln zum Naturismus

Am Strand, im überdachten Schwimmbad und am Pool ist FKK obligatorisch. Bekleidung ist vorgesehen in den Fitnessräumen, zu Animationen und Veranstaltungen am Abend, Restaurants und Bars am Abend. Optional und frei wählbar ist FKK am Tag bei Aktivitäten, in Restaurants und Bars, Kinderclub, Shops und Sport.

Es dürfen keine Fotos anderer Gäste gemacht werden, am Pool herrscht generell Verbot von Smartphones etc.  

für wen geeignet 

Arna ist aus unserer Sicht geeignet für Liebhaber von wild-romantischem und ruhigem Camping, mitten im hohen Pinienwald oder wer auf der Suche nach dem etwas anderen Wohnen im Urlaub ist. Die exklusiven Holzhäuser im Lodge Style, auf Stelzen oder mit überdachter Veranda lassen ein Stück Dschungel-Feeling aufkommen. Wer zudem gern Spa-Anwendungen auf hohem Niveau mag, ist hier genau richtig. 

Fazit 

Arna ist eine schöne und übersichtliche Anlage, auf der FKK Spaß macht. Die Angebote sind vielfältig, für Ruhe und Entspannung wird Sorge getragen. Das mangelhafte, und aus unserer Sicht, sehr teure WLAN, müsste kein ständiges Ärgernis für alle Beteiligten sein, wenn ein entsprechend potenter Zugang eingerichtet würde. Ein Zugewinn für das Restaurant „Le Landais Gourmand“ wäre eine kleinere, übersichtlichere Karte zugunsten hochwertigerer Zutaten und sorgfältigerer Verarbeitung. Das würde für uns dem ausgesuchten Konzept des Wohnens auf Arna eher entsprechen und bestimmt die Gaumen vieler Gäste erfreuen. 

 

Kontakt

Domaine naturiste Arnaoutchot

 5006, Route de Pichelèbe
40560 Veille-Saint-Girons

LANDES – FRANCE 
Tel. : +33 (0)5 58 49 11 11

 

© alle Fotos Sandy und Steffen Neumann 

*** Diese Pressereise wurde von den Regionen Nouvelle Aquitaine und Les Landes organisiert. Die Kosten für unsere Übernachtung auf Arnaoutchot wurden übernommen. Unsere Meinung ist unsere ganz eigene. Uns leitet ein offener und ehrlicher, positiver und förderlicher Umgang mit allen, denen wir begegnen.

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


commentluv aktivieren?